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Für eine weitere Dame bereitete sie eine Dauerwelle vor.

Der kleine Mond inspizierte den Laden. Gemütlich war es hier. Es roch nach Kaffee und Kuchen. An Orten, an denen es nach Kuchen roch, war es für den kleinen schwarzen Mond immer besonders gemütlich.

...viele Waschbecken ,bequeme Stühle und jede Wand mit Spiegeln behängt... Was es hier alles für tolle Geräte gab: Föne, Rasierer, Trockenhauben... Besonders interessant erschienen ihm die zahlreichen Töpfe, Schüsseln, Flaschen und Spraydosen mit unbekanntem Inhalt.

Markus-Aurelius entdeckte zwei offene Tiegel, roch daran, steckte seine Finger hinein, holte jeweils etwas von der Creme heraus und schmierte es auf eine Ablagefläche. Er vermischte die beiden Farbtöne gut. Anschließend nahm er eine kleine Flasche und goß etwas von dem Inhalt darüber.

Ohhoho – wie das schön brodelte und die Farbe änderte sich auch. Markus-Aurelius tanzte vor Freude.

‚Buff‘ machte der Haufen und stieß ein schwarzes Wölkchen in die Luft. Dann war er ruhig und erlosch.

Pia guckte in Richtung des ‚buffs‘, und der kleine Markus-Aurelius hatte seinen besonders unschuldigen Blick aufgelegt als er um die Ecke lugte.

“Ist alles in Ordnung, tolle Sachen hast du hier”, rief Markus-Aurelius begeistert.

Pia war beruhigt, daß dem Kleinen nichts passiert war. ‚Aus den Regalen kann ja immer mal etwas hinunterfallen und ihm womöglich direkt auf den Kopf‘, überlegte sie. Auf so kleine Gäste war sie nicht eingerichtet.

Markus-Aurelius schaute sich weiter um. Die Sache mit dem ‚buff‘ wollte er sich für später merken.

Er beschäftigte sich mit einem wundervollen großen Fön. Föne liebte er, vorne kam

 

Friseurbesuch5.

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