


Sie setzte sich zu dem kleinen Mond aufs Bett, brach ein kleines Stück Schokolade
ab und hielt es Markus-
“Cosma Morgenstern!!! So geht das nicht! Du kannst doch nicht deinem kleinen Sohn die Schokolade wegfuttern. Wie kann man nur so gierig sein? Ich glaube, ich gehe deinen Zwerg zuerst duschen”, tadelte Lieselotta ihr kleines Sternenmädchen.
Markus-
“Duschen mag er nicht”, wandte Cosma ein “du weißt doch, daß wir Himmelskörper alle kein Wasser mögen und uns schlecken wie Katzen.”
“Er muß duschen, er riecht unsexy”, stellte Lieselotta fest “vielleicht kommt er etwas zur Ruhe, wenn er im warmen Wasser planscht. So viele Mädels sind ihm bestimmt ungeheuer. Wer weiß, wo er sich die letzten Jahre herumgetrieben hat”.
“Pühh”, machte Cosma “dann ziehe ich mir eben den Lidstrich nach”. Draußen war sie.
Markus-
Lieselotta lächelte ihn an “so ist sie nunmal. Du kennst sie ja. Komm, spring mal auf meine Hand, ich bringe dich ins Bad.”
Markus quietschte erneut, diesmal lauter. Duschen wollte er auf keinen Fall!
Lieselotta schnappte sich die kleine müffelnde Fellkugel, setzt sie sanft auf ihre
Hand und streichelte sie beruhigend. Noch nie in ihrem Leben hatte sie Mondenhaut
berührt. Markus-
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